Next Heroes - BkF-Rekruting - BGV-Bundesvereinigung Güter-Transport u. Verkehr

Direkt zum Seiteninhalt





Bitte schalten Sie den Ton an und klicken Sie auf PLAY!

Einleitung
Sie sind stark umworben und werden immer rarer, die Trucker mit Hirn und Stil, welche ihr Unternehmen mit Stolz repräsentieren. Aber wie findet man den Weg zu Ihnen?
Zahllose Stellenanzeigen und sogar ganze Kampagnen von Unternehmen, die Truckern den Himmel auf Erden versprechen erscheinen wöchentlich in nahezu Allem was irgendwie von einem Trucker gelesen werden könnte. Ob in Zeitungen, Zeitschriften, auf LKW, in zahllosen Foren und in den sozialen Netzwerken, die Bemühungen und Ideen der Marketingunternehmen kennen fast keine Grenzen mehr. Coole Typen auf heißen Böcken sind noch die harmlosesten Umschreibungen um sich bei Truckern Gehör verschaffen zu wollen, ebenso wie die Versprechen die teilweise schon ins hirnlose hinein reichen und eher daran erinnern vielleicht doch noch an den Weihnachtsmann glauben zu sollen.

Aber was wollen Trucker wirklich?
Es ist gar nicht so viel was diese Menschen wollen. Eigentlich nur das was vielen Menschen, die sich um ihre Mitmenschen verdient machen und täglich auf Vieles verzichten müssen um unsere Gesellschaft am Laufen zu halten. Ein wenig Respekt, Anerkennung und ab und zu ein lobendes Schulterklopfen sowie vertretbare Standards, die ein ganz gutes Leben ermöglichen.
Aber geht das denn?
Ja, das geht wie der FahrGut Club mit seiner Initiative FairTop und dem neuesten Projekt „BkF-Recruiting 2.0“ erfolgreich zeigt. Denn bei FahrGut steht seit fast einem Jahrzehnt in erster Linie der Trucker als Mensch wie Du und Ich im Fokus. Und auch das Vertrauen, dass der FahrGut Club bei Truckern genießt war, ist und wird immer eine gewissenvolle Arbeit sein. Denn sein es Mal ein offenes Ohr für Probleme einzelner Trucker zu haben, Kampagnen für ein besseres Miteinander umzusetzen oder einfach einmal Danke mit einer kleinen Anerkennung bei den Truckern persönlich zu sagen, die Arbeiten von FahrGut sind immer im Interesse dieser Menschen und ehrlich.

Und so funktioniert auch unser Projekt „BkF-Recruiting 2.0“ wie Sie in unserem Info-Folder lesen können.
Grundsätze/Bewerbungsphase

  • Ein/e Vertreter/in eines Bildungsträgers
  • Ein/e Vertreter/in aus der regionalen Transportbranche
  • Ein/e Vertreter/in aus der regionalen Logistikbranche
  • Ein/e Vertreter/in des ortsansässigen Jobcenters
  • Das Kampagnengesicht

Bereits in der Bewerbungsphase steht eine zeitgemäße und innovative Rekrutierung  über die Jobcenter. Hierzu soll eine zeitgemäße und moderne Kampagne vor allem junge Menschen auch mit wenig bis keinen Perspektiven ansprechen und für berufliche Chancen in den Transport- und Logistikbranchen interessieren. Infrage kommende Kandidaten sollen nach einem kurzen aber effizienten Casting möglichst kurzfristig einsatzfähig gemacht werden. Wichtig ist hierbei ei  Einlagungsmanagement seitens der Jobcenter zu Informationsveranstaltungen ohne die Androhungen von Sanktionen bei Nichterscheinen und die die Übernahme von Reisekosten.

Die Kandidatengewinnung

Neben der Kandidatengewinnung direkt über die Jobcenter bietet die Allianz (NfTL) eine freie Kandidatengewinnung über den FahrGut Club sowie über die Netzwerke und Promotion-Aktionen von FahrGut an. Eine weitere Möglichkeit besteht darin eine gezielte Promotion-Tour in und um soziale Brennpunkte durchzuführen.

Genauere Einzelheiten zu solchen Aktionen besprechen wir gerne bei Interesse mit Ihnen persönlich.

Das Casting

Das Casting knüpft zeitgemäß an die klassische Castingshow DSDS (Deutschland sucht den Superstar) an und soll in Form einer Promotion Tour arbeitswillige, deutschsprachige Menschen auch mit wenig bis gar keinen Perspektiven für Berufe in den Transport- und Logistikbranchen interessieren und vor allem motivieren.

Im Gegensatz zu den Castingshows der Medien besteht das Casting der Allianz (NfTL) aus zwei Castings innerhalb einer Woche je Austragungsort. Das Erst-Casting soll in erster Linie das Interesse der Kandidaten, ihre Vorstellungen sowie ein grobes Verständnis für die Berufe und die Kommunikationsfähigkeit erkunden.

Je Kandidat soll das Casting nicht länger wie 3 Minuten dauern. Im Zweit-Casting, welches nach einer freiwilligen Informationsveranstaltung bereits im Wartebereich über die verschiedenen Berufszweige informieren soll, soll mehr auf die einzelnen Kandidaten, ihre Auffassungsgabe und ihre Motivation eingegangen werden. Je Kandidat soll das Casting nicht länger wie 7 Minuten dauern. Gewinner des Castings werden im Anschluss direkt an den Bildungsträger übergeben. Dort sollen sie erst einmal für 10 Tage den sog. Eintagsfliegentest machen.


Alternatives Casting (Freies Casting)

Hierüberhinaus bietet die Allianz (NfTL) dann auch ein freies Casting in branchentypischen Locations an.

Genauere Einzelheiten zu solchen Aktionen besprechen wir gerne bei Interesse mit Ihnen persönlich.


Der Eintagsfliegentest

10 Tage lang werden die Kandidaten mit den unangenehmsten und stupidesten Aufgaben belastet. Hierzu zählen u.a. eine Halle kehren, Pakete umlagern, Ladung sichern und auch solche Aufgaben unter Stress oder Zeitdruck zu erledigen. Der Hintergrund ist hierbei neben dem tatsächlichen Arbeitswillen, die Ausdauer und die psychische Belastbarkeit z.B. unter Zeitdruck zu testen und die sog. Spreu vom Weizen zu trennen, da die Kandidaten die Möglichkeit erhalten die Maßnahmen sofort ohne drohende Sanktionen zu beenden.

Des Weiteren soll der starken Fluktuation nach Einstellungen bzw. der sechsmonatigen Übergangsphase gerade bei Kandidaten der Jobcenter vorgegriffen werden. Hierzu ist es erforderlich eine zusätzliche Langzeit-Motivation anzubieten. Hierzu bietet die Allianz (NfTL) neben einer langfristigen Beschäftigungsgarantie attraktive Bonus- und Prämienprogramme auf die wir hier noch nicht weiter eingehen wollen, da diese über verschiedene Sponsoren abgewickelt werden sollen.


Die Jury

Die Auswahl der Juroren soll sich neben einem Kampagnengesicht wie z.B. einem renomierten Countrysänger (als Gallionsfigur für klassische LKWFahrer) vor allem aus Spezialisten der Transportbranche mit einer schnellen Auffassungs- und Einschätzungsgabe zusammensetzen da das Erst-Casting pro Teilnehmer nicht länger wie 3 Minuten dauern soll. Die Jury im Einzelnen soll sich im wie folgt zusammenstellen:

Zusätzlich soll gerade für die Transportbranchen eine neue Generation von modernen Berufskraftfahrer/innen direkt während der Bildungsmaßnahme für ein repräsentatives Image sowie einen langfristigen Mehrwert sorgen. Den Bildungsteilnehmern/innen soll verdeutlicht werden, dass sie die Visitenkarte ihres zukünftigen Arbeitgebers sind. Hierzu sollen die Teilnehmer/innen neben einem repräsentativen Erscheinungsbild, die Grundzüge gepflegter Kommunikation und Krisenmanagement auch ethische Grundregeln wie Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Zurückhaltung und Ritterlichkeit erlernen. Absolventen der neunen Generation sollen hierzu ein Zertifikat sowie eine auf dem Fahrzeug kenntlich gemachte Außendarstellung erhalten.
Langfristig empfehlen wir folgende Standards!
Empfohlene Standards (Überblick)

  • einheitliches, faires und sicheres Lohnsystem (z.B. pünktliche Zahlungen)
  • attraktive Sonderzahlungen (Betriebliche Rente, Urlaubs- u. Weihnachtsgeld uvm.)
  • belohnende Prämien (z.B. Willkommensprämie, Einarbeitungsprämie, pers. Prämien uvm.)   
  • moderne Fahrzeuge mit akzeptablem Komfort (Automatik, Kühlschrank, Standklima usw.)

Stellung von Ausrüstung und Fortbildung (Diensthandy, Arbeitskleidung und alle Module
 
Faires und sicheres Lohnsystem

 
  • Einheitliches Lohngefüge
  • Immer pünktliche Lohnzahlung
  • Gesetzl. Spesen durch den Arbeitgeber und pauschalversteuerte Spesen
  • Nachtschichtzuschläge  und weitere Zulagen
  • Zusätzlich vergütet wird Arbeit   am Wochenende oder feiertags
  • langfristige Betriebszugehörigkeit wird belohnt
  • Regelmäßige Lohnerhöhungen
  • Springerprämie (Personal-Sharing)
 
 
 
 
 
 
 
Attraktive Sonderzahlungen

 
  • Urlaubsgeld
  • Weihnachtsgeld
  • Betriebsrente
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Bonus in Abhängigkeit vom wirtschaftlichen Unternehmenserfolg
 
 
 
 
 
 
 
Arbeitgeber mit Verantwortungsbewusstsein

 
  • Füreinander und miteinander arbeiten im Team
  • Frei gewählte Fahrervertreter als Ansprechpartner für die Fahrer
  • Lange Betriebszugehörigkeit
  • Ausführliche Einarbeitung
 
 
 
 
 
 
 
Ausrüstung u. Fortbildung

 
  • Diensthandy
  • Vollständige PSA (Helm, Schuhe,
  • Haltegurtsystem, Gehörschutz, Schutzbrille)
  • Fünf Module BkfQG
 
 
 
 
 
 
 
Belohnende Prämien

  • Willkommensprämie
  • Übernahmeprämie am Ende der Probezeit
  • Prämie für betriebliche Verbesserungsvorschläge
  • Prämie für besondere Leistungen
  • Spritsparprämie
  • Anwerbeprämie von neuen Mitarbeitern
  • Einarbeitungsprämie
  • Prämien zu Betriebsjubiläen
  • Prämie für persönliche Anlässe wie Hochzeit, Geburt eines Kindes usw.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moderne Fahrzeuge mit Komfort

 
  • Moderne Fahrzeuge, möglichst nicht älter als 3-4 Jahre
  • Kühlschrank, Standklimaanlage, Automatik usw. serienmäßig
  • Bordcomputer mit Lkw-Navigation
  • Hohes Fahrerhaus
 
 
 
 
 
 
Besuchen Sie uns bitte auch in den sozialen Netzwerken!

               
Bundesvereinigung Güter-Transport & Verkehr
BGV
Zurück zum Seiteninhalt